Montag, September 06, 2010
   
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redaktionstpoelten
Geocaching - Geocaches St. Pölten, St. Pölten Land, Melk, Lilienfeld
18.08.2010 13:37:44

Hallo, ich habe jetzt unter St. Pölten Stadt u. Land - Empfehlungen - Familienausflüge, einen Beitrag zu Geocaching in St. Pölten, Melk, Lilienfeld veröffentlicht. Hier der Link zum Beitrag -Link bitte klicken-

Nachdem ich selbst Amateur bin, wollte ich fragen ob jemand von Euch besonders schöne und interessante Plätze zum Geocaching in St. Pölten Stadt und Land, Bezirke Lilienfeld und Melk kennt.Habt Ihr Tipps, weitere Links?

Gibt es auch einen Verein oder eine Gruppe von Geocacher in St. Pölten und Umgebung?

Danke und freue mich schon auf Eure Antworten!

lg robert



Tags: geocaching | sankt poelten caching | geocache st. pölten | lilienfeld geocaching | melk geocaching | plätze geocaching | tipp geocaching st. pölten

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redaktionstpoelten
23. März - April 1945 - Luftangriffe auf St. Pölten, Fotos und mehr
27.03.2010 21:22:18

Hallo!

Ostern 1945 erfolgten die schwersten Luftangriffe des Zweiten Weltkrieges auf St. Pölten. Ich habe nun eine Vielzahl an teilweise bisher unveröffentlichten Fotos, Dokumente und Berichte online gestellt.

Zu finden unter Nachrichten - Top Nachrichten -Link bitte klicken-

Aber auch eine Übersicht über die damaligen Bunkeranlagen, Produktionsstätten, Ansichten der zerstörten Gebäude in St. Pölten und mehr ist zu finden.

Ich werde die Serie gerne weiter fortsetzen und suche daher noch Berichte von Zeitzeugen, Fotos, Dokumente und mehr.

Wenn Sie Fragen haben zu diesem Thema dann können Sie diese hier gerne posten.

Übrigens: Ich besitze eine große Sammlung von alten Dokumenten, Fotos, Ansichtskarten, Bücher aus dem "alten" St. Pölten.

So zum Beispiel auch alte Adressbücher aus den 30er und 50er Jahren. Hier ist jede Straße mit seinen Bewohnern aus St. Pölten verzeichnet. Ebenso Einsatzberichte der Stadtfeuerwehr St. Pölten von der Gründungszeit bis 1927, alte Programmhefte zu den Straßenrennen, Stadtpläne, Festschriften und mehr.

Würde mich freuen, wenn es noch andere Interessenten gibt.

Bis bald, lg robert

 



Tags: St. Pölten 1945 | Zweiter Weltkrieg St. Pölten | Sankt Pölten WW II | Luftangriff St. Pölten | Bombenangriff Foto St. Pölten | Ansichtskarten St. Pölten | Fotos St. Pölten | alte Dokumente St. Pölten | Berichte St. Pölten

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karl0664
Mein Nahtod-Erlebnis und die daraus gewonnenen Erkenntnisse
01.03.2010 17:52:36

 

 

 

 

Als ich im November 2009 ins Krankenhaus ging konnte ich noch nicht ahnen was dort auf mich zukam. Ich musste mich einer Bypass-Operation unterziehen, da ich keine 50m mehr gehen konnte. Also habe ich mich erst mal bei den Ärzten erkundigt wie dies denn so vorsich ging und wie lange ich nach der OP im Spital bleiben muss. Die Ärzte sagten, das sei schon eine Routine Operation und ich muss mit maximal 2 Wochen Spitalsaufenthalt rechnen. Also dachte ich mir, na wenn es sein muss dann machen wir es halt. Wird schon nichts passieren.

 

Die OP begann um 16,00 Uhr. Ich wurde in den Operationssaal geschoben und auf dem Tisch geschnallt. Ich sah gerade noch das die Ärzte zum Tisch kamen, dann schlief ich auch schon ein.  Ich bekam am Anfang natürlich nichts von  der Operation mit, aber irgendwann schwebte ich durch einen dunklen Tunnel und  erblickte ich in der Ferne ein helles Licht, ich schwebte auf das Licht zu. Erst dachte ich mir ich träume, aber ich kam dem Licht immer näher. Wie lange ich durch den Tunnel schwebte kann ich natürlich nicht sagen, aber es erschien mir wie eine Ewigkeit. Aber irgendwann war der Tunnel zu Ende und ich trat ins helle Licht auf eine große Blumenwiese. Ich hörte um mich herum ein Stimmengewirr, wobei mir einige Stimmen bekannt vorkamen.  Wie gesagt ich befand mich auf einer unendlich großen Blumenwiese, es war so wunderbar und faszinierend, über der Wiese war strahlend blauer, wolkenloser Himmel. Auf einmal sah ich in der Ferne meine, schon vor Jahren verstorbene Mutter. Auch meine tote Großmutter begrüßte mich auf der Wiese. Auch meinen bereits im Alter von 6 Monaten verstorbenen Bruder sah ich. Alle diese Personen  begrüßten mich und nahmen mich an der Hand und führten mich weiter über die Blumenwiese immer auf ein imaginäres Ziel zu. Ich kann nur sagen in diesen Augenblick fühlte ich mich von allen Sorgen und Lasten befreit und auch als würde ich über den Boden schweben. Ich hatte keinerlei Angst und dachte mir, jetzt bin ich gestorben und auf den Weg ins Jenseits. Wenn das das Ende sein soll ist das gar nicht so schlimm wie ich immer gedacht habe. Auf einmal hörte ich laute Stimmen und ich fühlte mich in den Tunnel zurück gezogen. Es wurde wieder ganz dunkel und im nächsten Moment schwebte ich mitten im Operationssaal über dem OP-Tisch und sah auf meinen Körper herunter. Dieser war mit Tüchern bedeckt und ich sah die drei Ärzte welche die Operation durchführten. Alles war etwas hektisch. Und einer der Ärzte sagte etwas zu einem anderen Arzt. Verflixt die Aorta ist gerissen du musst ihn wieder an die Maschine anschließen, damit wir wieder einen Herzschlag haben und das Gehirn wieder mit Sauerstoff versorgt wird. Mit Maschine meinte er die Herz-Lungen-Maschine. Einer der Ärzte beugte sich über meinen offenen Brustkorb und nahm mein Herz in seine Hand und begann es kräftig zu massieren. Damit wurde ich also aus dem Reich der Toten zurück geholt. Ich sah diesem Treiben noch einige Minuten von oben zu als ich plötzlich das Gefühl hatte in meinen Körper zurück gezogen zu werden. Das nächste was ich sah war ein Krankenzimmer und lauter fremde Menschen um mich herum. Eine Krankenschwester beugte sich über mich und sagte, der hat gerade noch mal Glück gehabt.

Weiters sah ich ständig wechselnde Personen um mich herum. Ich fühlte mich recht wohl und geborgen. Ich wollte mit den Personen sprechen, brachte aber anscheinend keinen Laut über die Lippen, weiters bemerkte ich dass ich keinen Finger rühren konnte. Ich konnte weder den Kopf noch irgendetwas an mir bewegen. Die Personen um mich herum wechselten ständig und ich dachte mir was die vielen Leute immer bei mir machen und wann es endlich Nacht oder Tag wird, denn im Krankenzimmer war es immer gleich hell und es herrschte immer eine gedämpfte Stimmung. Es fiel kein lautes Wort. Irgendwann wurde ich aufgerichtete und eine mir unbekannte Person fütterte mich. Ich erfuhr erst später, dass ich auf ein Stehbrett geschnallt wurde und meine Schwester mich fütterte. Auch meiner Frau wurde erklärt wie sie bei mir die Windeln und das Leintuch wechseln kann, eine der unbekannten Personen war also meine Frau. Auf dem Stehbrett habe ich mir einmal die Gurten geöffnet und ich stürzte fast auf den Boden, nur eine anwesende Person fing mich gerade noch auf. Da waren alle ganz geschockt und fragten wie konnte sich der Patient, also ich, im Koma von dem Gurt befreien. Das wissen die Ärzte, Schwestern und Pfleger bis Heute nicht. Irgendwann öffnete ich aber doch die Augen und erkannte bewusst meine Umgebung. Nur ich brachte kein Wort über die Lippen.

Aber so nach und nach wurde alles besser, ich begann zu lernen wie man spricht, natürlich nur mit Hilfe einer Logopädin. Mit Hilfe von Physiotherapeuten lernte ich wieder mit Besteck umgehen und selbstständig essen und trinken. Und irgendwann sagte mir jemand dass ich 8 Wochen im Koma gelegen bin. Seit diesem Zeitpunkt bin ich zu 90% behindert, aber ich lebe.

 

Also alles in allen habe ich daraus gelernt das nichts im Leben so schlimm sein kann das man daraus keinen Nutzen ziehen kann. Ich zum Beispiel habe seit diesem Erlebnis keine Angst mehr vor dem Tod, nur vom Sterben vielleicht.

Die Hauptsache im Leben ist man hat eine Familie die einen liebt, Freunde welche zu einem stehen und ihn nicht fallen lasse und das "neue Leben" mit jeden Tag genießen als ob es dein letzter ist.

 

Ich schreibe dieses Erlebnis in der Hoffnung, dass alle die auch so ein Erlebnis hatten keine Scheu haben, an die Öffentlichkeit gehen und diese Erfahrung mit anderen Menschen teilen.

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

 

Ich habe auch im Internet ein Forum darüber eingerichtet, dies ist unter http://177212.forum.onetwomax.de/ zu erreichen. Würde mich freuen wenn Ihr einmal vorbeischaut und eure Gedanken zu diesem Thema hineinschreiben würdet.

 

Euer Karl Degelmann

 

 

 

 

 

 



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roblin
Motorradtour Böhmerwald - Südböhmen
27.02.2010 20:34:02

Hallo, ich plane heuer eine Motorradtour in das schöne Südböhmen mit Moldaustauseeumrundung.

Folgende Route ist geplant:

Motorradtour durch die Wälder und Hügel Südböhmens, incl. Moldaustausee. 3 Tage incl. An- und Abfahrt. Übernachtung in einem Schlosshotel.

1. Tag St. Pölten - Freistadt - Cesky Krumlov, Quartierbezug, Kennenlernen

2. Tag rund um den Moldaustausee - Fahrt in den bayerischen Böhmerwald - Ceske Krumluv, Übernachtung

3. Tag: Ceske Krumluv - Fahrt nach Hojna Voda (Mittagessen in einem Superrestaurant mit toller Aussicht) - Fahrt nach Weitra - Heimreise

Wer fährt mit? Bitte meldet Euch. Die Route ist nicht anstrengend und ich liebe es "gemütlich", der Fahrgenuss und die Schönheit der Landschaft stehen im Vordergrund. "Heizer" sind nicht gesucht ;-)

War jemand von Euch schon dort?

Ich kenne zwar sehr viele Wanderwege und Orte dort, aber es ist mein erster Ausflug mit dem Motorrad nach Tschechien bzw. Südböhmen.

Wie gesagt, wer will kann sich gerne anschliessen. Kosten sind Übernachtung und Verpflegung, Sprit etc. Jeder zahlt seine Ausgaben natürlich selbst.

Also meldet Euch!

Lg robert

 

 

 



Tags: Motorradtour | Südböhmen Motorrad | Tschechien Motorrad | Mitfahrer Tour Tschechien

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karl0664
Ein Paar kurze Tipps für Barrierefrei Bauen und Wohnen.
26.02.2010 13:19:13

Die 3 wichtigsten Schritte um Ihre Wohnung/Haus „altersfit“ zu machen


Ältere Menschen möchten ihren Lebensabend am liebsten zu Hause in der vertrauten Umgebung verbringen. Wird die Wohnung oder das Haus und das Wohnumfeld den veränderten Bedürfnissen angepasst, ist dies meist kein Problem. Die Selbstständigkeit kann so bis ins hohe Alter erhalten bleiben, und auch eine eventuell notwendige Pflege wird erleichtert. Eine barrierefreie Wohnung reduziert Unfallgefahren und bietet Sicherheit und Komfort. Oft sind nur kleine Veränderungen nötig, um das Leben im Alter zu erleichtern. Wie man seine Wohnung „altersfit“ machen kann, zeige ich Ihnen drei Schritten:


1. Schritt:  Umorganisieren im Haus
Oft ist es möglich den Schlafraum vom Obergeschoss ins Erdgeschoss zu verlegen, so entfällt das mühevolle Treppensteigen. Eventuell kann die obere Etage an Personen vermietet werden, die Hilfestellung anbieten können. Das Gäste-WC kann oft durch den Einbau einer bodengleichen Dusche und einer nach außen aufgehenden Tür in ein funktionierendes Duschbad umgebaut werden, das den Bedürfnissen älter werdender Menschen entspricht.


2. Schritt: Entrümpeln
Wer sich von Dingen trennt, die sich im Laufe eines Lebens in jedem Haushalt ansammeln, jedoch nur noch Mühe bereiten oder nur selten genutzt werden, erleichtert sich den Alltag. Das Abgeben von Gegenständen, die mit Erinnerungen behaftet sind, fällt vielleicht leichter, wenn man sie an andere Menschen verschenkt und diesen damit eine Freude bereitet. Wenn dann noch leer geräumte Schränke, Kommoden oder Regale aus den Räumen entfernt werden können, gewinnt man Platz und damit mehr Bewegungsfreiheit.


3. Schritt: Gefahrenquellen beseitigen
Lose Teppiche, Verlängerungskabel und Dinge, die auf dem Boden stehen, wie Vasen, Blumenbänke etc. stellen Stolperfallen dar und sollten entfernt werden. Wichtig ist auch eine ausreichende Beleuchtung. Elektroanschlüsse, Haltegriffe und Handläufe sollten dort angebracht sein, wo sie benötigt werden. Auch die Küche kann unter Umständen bequemer eingerichtet werden. So sollten Kühlschrank und Backofen in Augenhöhe eingebaut werden und tiefe Unterschränke, deren Inhalte nur auf den Knien zu erreichen sind, mit Auszügen versehen werden. Wenn in der Küche kein Arbeitstisch unterzubringen ist, kann ein Stehhilfestuhl das Arbeiten erleichtern.

Für weitere persönliche Gespräche stehe ich gegen Voranmeldung,
Tel. 0664/4365994  gerne zur Verfügung.

Ing. Karl Degelmann

 

 



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karl0664
Das Hobby Modellbahn
23.02.2010 16:05:34

Ich möchte Euch hier über mein Hobby. die Modellbahn, erzählen. Der Virus "Modellbahn" infizierte mich schon im zarten alter von 12 Jahren. Damals bekam ich von meiner Großmutter eine Anfangsgarnitur von Kleinbahn. Aber die verschwand nach einigen Monaten wieder in der Kiste. Erst als ich 20 Jahre alt war begann ich mich wieder mit der Modellbahn zu beschäftigen. Aber diesmal gleich ordentlich. Ich wurde zum Modellbahnhändler in Wien 2, Gredlerstrasse und verkaufte vorerst nur gebrauchte Modellbahnen. Nach einigen Jahren verkaufte ich auch mit einem Partner Neuware im 15, Bezirk. Im Jahre 1980 gründete ich die Fa. KADE-Modellbahzubehör und begann mit der Erzeugung von HO-Signalen und Oberleitungen nach ÖBB-Vorbild ( Auch zu sehen auf meiner Modellbahnseite www.karls-modellbahnseiten.com unter ehemalige Hersteller). Mit diesen Produkten war ich in Österreich auf allen Modellbahnaustellungen vertreten. Aber die Zeit war damals anscheinend noch nicht reif für diese Produkte, denn sie verkauften sich in Österreich fast gar nicht. Nur in die Schweiz konnte ich meine Artikel Exportieren. Daraus ergab es sich das ich das Unternehmen schliesen musste und die Formen verkaufte. Seit einiger Zeit befasse ich mich aber wieder mit dem Verkauf von Modellbahnzubehör und gebr. Modellbahnartikel auf www.karlsmodellbahnshop.com . Auf gieser Seite findet man auch den Link zum N-Bahnerstammtisch welchen ich jeden 2. Freitag im Monat in St.Pölten veranstalte, alle Modellbahner sind natürlich dazu hertlich eingeladen, aber och bitte um Anmeldung unter 0664/4365994. Weiters betreibe ich auch die Niederösterreichische Rezeptdatenbank auf www.noe-rezeptdatenbank.com , worauf ich Rezepte von Besuchern veröffentliche.

Derzeit bin ich in St.Pölten im www.club81.at  sehr angagiert und dort als Berater in Baufragen tätig. Sollten Sie näheres über mich erfahren wollen können sie meine Geschichte mich erfahren wollen können Sie dies auf http://members.kstp.at/degelmann gerne nachlesen.

Für Eure Antwort auf diesen Blog bitte auf Weiterlesen gehen, dort könnt Ihr die Antwort eingeben, ich danke schon im voraus.

 

Euer Karl Degelmann

 

 

 

 



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thomas
Mein Schweinegrippe Blog aus St. Pölten
11.11.2009 20:10:03

Hallo, ich werde Euch gerne über meine Erfahrungen mit der Schweinegrippe berichten.

Eines zur Erklärung, meine Familie und ich haben uns nicht impfen lassen, da wir befürchten dass das Serum zuwenig getestet wurde und auch kein Grund besteht in Panik zu verfallen.

Nun ist aber folgendes passiert:

Meine Tochter (13 Jahre) kam vergangene Woche krank aus der Schule nach Hause. Sie hatte dann fast 39 Grad Fieber und hustete stark. Am Abend fuhren wir zur Ärztin und dort wurde Lungenentzündung festgestellt. Sie bekam dann Antibiotika und andere Medikamente verschrieben.

Zwei Tage später erkrankte meine Frau. Sie hatte aber kein Fieber sondern nur erhöhte Temperatur und hustet stark. Aber sonst ging bzw. geht es ihr nicht schlecht.

Heute waren beide zur Kontrolle beim Arzt und dort wurde dann festgestellt (aber ohne Abstrich!) dass es sich bei der Erkrankung meiner Tochter um die Schweinegrippe handeln dürfte. Aber eine abgeschwächte Form.

Nun, mein Sohn (11 Jahre) und ich fühlen uns noch gesund und haben auch vor es zu bleiben ;-)

Impfen werden wir uns trotzdem nicht lassen.

Was habt Ihr für Erfahrungen? Lässt Ihr Euch impfen gegen den H1N1 Virus? Ich berichte dann gerne wieder weiter.

lg thomas



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